Bewaffnung der römischen Soldaten und Gladiatoren.

Antike römische Bewaffnung der Gladiatoren und Legionäre

DIE BEWAFFNUNG DER RÖMISCHEN SOLDATEN UND GLADIATOREN NACH DER LETZTEN ZEIT DER REPUBLIK.

Die Legionäre: Die triarii, die impediti, der eques, der Centurio, der phaleratus, der Militärtribun. — Caesar imperator. — Der signifer, der vexillarius. Die Gladiatoren: der mirmillo, der hoplomachos, der retiarius. — Der römische Adler u.s.w.

Nr. 24. — Der triarius; nach einem Basrelief im Louvre.

Nr. 25. — Detail seiner Rüstung. Die Rüstung ist fast ganz die des griechischen Kriegers. Die triarii erhielten ihren Namen, nachdem man das pilum auch den hastati und principes als Waffe verliehen hatte, wahrscheinlich von ihrer Stellung in der dritten Reihe der Schlachtordnung der Legion. In der letzten Zeit der Republik, als man die Aufstellung nach Kohorten einführte, verschwand diese Bezeichnung.
Bronzehelm mit Backenklappen und Kamm mit Haarbusch. — Waffenrock ähnlich dem Leder- oder Leinenpanzer der Griechen mit Achselstücken und Hüftschurz. — Wollenes subarmale mit kurzen und weiten Ärmeln. — Bronzenes pectorale. — Bronzeschwert an der rechten Seite getragen (Vgl. Nr. 25). — Balteus, Bandelier aus bemaltem Leder. — Cinctorium aus Kupfer mit Bronzenägeln. — Cuemides mit Lederfutter. — Pilum, mit Eisenspitze von 0,22 m Länge. — Parma, Rundschild. — Crepides aus Leder.

Nr. 1. — Militärischer Gruss des römischen Soldaten; das entblösste Schwert gerade vor den Körper gehalten. Nach einer Medaille mit der Inschrift C. Servil.

Römischer Legionär.

Beschreibung: Römischer Legionär in voller Rüstung um 100 n. Chr. nach Karl Gimbel

Nr. 9 und 22. — Der impeditus, Legionär nach einem Relief der Trajanssäule, von zwei Seiten gesehen. Der Soldat ist in voller Feldausrüstung mit Gepäck dargestellt. Eisenhelm, cassis, mit einem Ring, um ihn auf dem Marsch an der rechten Seite des Panzers aufzuhängen. — Wollenes subarmale. — Foemoralia, kurze gallische Hosen, hauptsächlich für die Feldzüge im Norden. — Focale, wollenes Halstuch. — Caligae mit nägelbeschlagenen Sohlen. — Lorica, aus zwei breiten Brustplatten und mehreren Stahlschienen bestehend, die Schulter und Taille decken. — Kleiner Ledergürtel mit über die Tunika herabfallenden Streifen. — Balteus, Leder-baudelier. — Gladius von iberischer Form, länger und schwerer, als das griechische Schwert, in Leder- oder Holzscheide. — Viereckiges scutum aus bemaltem Holz mit Emblem. — Pilum, Lanze mit langer Spitze.
Das Gepäck des Infanteristen wurde am Ende eines langen Stabes getragen. Es bestand aus dem gerollten Mantel, sagulum; einem Lederschlauch mit Wasser; einem Ledersack; einem eisernen Topf und ebensolchem Löffel und einem Netz mit Brot und Fleisch. Die Soldaten des Marius wurden nach dieser durch ihn eingeführten Belastung muli mariani genannt.

Nr. 33. — Legionssoldat der östlichen Provinzen des römischen Reiches nach einem Basrelief des Trajanbogens, das später in den Bogen des Constantin übertragen wurde.

Nr. 37. — Detail seiner Rüstung. Waffenrock aus mehreren Lederlagen mit Bronzeknöpfen. — Cassis mit Nackenschutz, Backenklappen und Ring zum Anhängen. — Subarmale und focmoralia von gleicher Farbe. — Sagum, ein viereckiges Stoffstück, als Decke und Mantel dienend. — Balteus aus Leder, Schwertgriff und Scheide ebenso (vgl. Nr. 37). — Zwei Wurfspeere. — Scutum mit Lederriemen. — Caligae aus zwei Teilen, über dem Spann geschnürt, die Zehen frei lassend.

Nr. 15. — Reiter, mit gesenkter Lanze angreifend, von einer Denkmünze der spanischen Feldzüge mit der Inschrift Segovia und Hispania.

Nr. 21.Eques, Reiter; nach einem Relief der Trajanssäule. Kettenhemd über einem Lederkoller. — Balteus, aus Leder mit einem Schwert, länger als das des Infanteristen. — Parma aus bemaltem Holz mit Bronzerand. — Lancea mit lanzettförmiger Spitze. — Caligae aus Leder. — Sporn am rechten Fuss.

Nr. 8. — Centurio.
Der Centurio, Manipelführer, wurde von den Tribunen ernannt. Sein Posten war unmittelbar vor der Fahne.
Helm mit versilbertem Kamm und dunklem Federbusch. — Bucculae, Backenklappen in Scharnieren beweglich. — Subarmale und foemoralia von gleichem Stoff und gleicher Farbe. — Lederkoller mit einem Schurz aus einer doppelten Reihe von Lederstreifen. — Brustpanzer und Schulterstücke aus Stahl. — Silbergestickter balteus. — Die Schwertscheide mit Silberbeschlag nach einem Original im Museum zu Neapel. — Gürtel mit über den Schurz herabfallenden Streifen. — Campagus, Stiefel, der die Zehen frei lässt, geschnürt. — In der Hand einen Stab aus Weinrebe, mit welchem der Soldat bei Vergehen gezüchtigt wurde.

Nr. 10. — Phaleratus, ein Militärtribun der Rheinarmee, nach einem Grabstein.

Nr. 3 und 4. — Details seiner Rüstung. Unter dem legatus oder praefectus legionis standen die Militärtribunen an der Spitze der Kohorten, gewöhnlich sechs.
Die phalerae waren runde Platten aus Gold, Silber oder andern Metallen mit dem Bilde eines Gottes, Feldherrn, Kaisers oder mit andern Emblemen. Sie wurden als militärische Ehrenzeichen verliehen und auf der Brust getragen. Der hier dargestellte phaleratus ist ausserdem mit der torques, einer Kette aus spiralförmig gewundenem Golddraht, verziert.

Vergoldeter Helm mit crista aus schwarzen und rohen Federn. – Waffenrock mit Schurz aus einer Doppelreihe von Lederstreifen. – Das celt-iberische Schwert (vgl. Nr. 4) in einer mit Kaiserportraits in Bronze verzierten Scheide (vgl. Nr. 3) am cinctorium. – Parazonium, ein kurzer Dolch an der linken Seite. – Scutum, fünfeckig aus bemaltem Holz mit Bronzeornamenten. – Caligae, geschlossene Stiefel in der Art des campagus.

Nr. 23.Caesar Imperator zur Zeit des Antonius.

Nr. 19, 26 und 27. – Details seiner Rüstung. Purpurkleid. Vergoldeter Bronzehelm mit purpurfarbenem Federbusch. Lederkoller mit gestickten Schulterstücken und gerollten Bandgehängen (vgl. Nr. 19) und einem dreifachen Streifenschurz. – Goldgestickter Ledergürtel in der Höhe des Thorax. – Schwert mit vergoldeter Klinge und Elfenbeingriff. – Cinctorium aus vergoldeten Bronzeplatten (vgl. Nr. 27). – Parazonium mit bronzedekoriertem Lederbezug (vgl. Nr. 26). – Elfenbeinerner Kommandostab. – Paludamentum, Feldherrnmantel, weiter als das sagum, durch eine fibula auf der Schulter befestigt. – Geschlossene Purpurstiefel, höher als der campagus. – Gorgonenhaupt in der Mitte des Brustpanzers, geflügelte Blitze auf den Schulterstücken, auf dem Bezug des parazonium und auf den Backenklappen.

Nr. 30.Signifer, Fahnenträger der Infanterie; nach einem Relief der Trajanssäule (Columna Traiana).

Nr. 35. – Detail seiner Rüstung. Die Legion hatte nur einen Adler und einen aquilifer, jede Kohorte einen signifer. Die Manipel, eine Unterabheilung der Kohorte, führte als signum die concordia, aus Pateren und einer ausgestreckten Hand zusammengesetzt.
Cassis aus Bronze, mit einem Pantherfell bedeckt. – Subarmale. Hosen und sagum von roter Farbe. Lorica squamata, aus Metallschuppen, auf Leder genäht. – Schwert mit Elfenbeingriff in einer mit vergoldeter Bronze beschlagenen Lederscheide (vgl. Nr. 35). – Bolteus aus Leder mit Bronzeornamenten. – Caligae, die Zehen frei lassend.

Nr. 34.Vexillarius, Standartenträger der Kavallerie.

Nr. 29. – Detail des vexillum nach einem Relief der Theodosiussäule in Konstantinopel. Das vexillum ist ein viereckiges Stoffstück, an einem Querholz befestigt und hier von zwei Bronzeadlern überragt (vgl. Nr. 29); der Schaft ist aus Holz. Bronzehelm mit Kamm und Haarbusch in griechischer Form. – Lederpanzer mit Hüftschurz. – Focale.Sagnum, subarmale und foemorolia aus gleichfarbigem Stoff. –  Porazonium, mit einer Kette am cinctorium befestigt.  – Schwert in der Lederscheide am balteus. – Hohe Schnürstiefel, die Zehen frei lassend. – Parma aus bemaltem Holz mit spitzem umbo aus Eisen.

Nr. 11.Mirmillo; Gladiator in gallisch-samnitischer Rüstung. Der mirmillo kämpfte gewöhnlich gegen den hoplomachos (vgl. Nr. 17) oder gegen den retiarius (vgl. Nr. 32).

Samnitischer Helm, vorn und hinten vorragend mit durchlöcherter Gesichtsmaske (vgl. Nr. 6). – Über die Brust laufender Ledergurt, sich an Achselbänder anschliessend. – Roter Gürtel.  – Cinctorium aus Leder mit Bronzebuckeln. – Campestra, eine Art Schurz, um die Hüften gefaltet. – Armschienen aus Eisenbändern. – Gerades Schwert. – Am linken Bein eine Bronzeschiene über  einem Lederstrumpf; am andern Bein ein langer Wollstrumpf. – Scutum aus bemaltem Holz. – Am linken Fuss ein geschlossener calceus *, am rechten eine caliga **, die Zehen frei lassend.

* Calceus, lateinisch für Schuh oder Stiefel im antiken Rom. Mulleus calceus (Calceus patricius) war ein roter oder purpurner Schuh, der von den drei höchsten Magistraten (curulische Magistrate) im antiken Rom getragen wurde.

** Caligae (Lateinisch; Singular Caliga) sind schwere an den Sohlen genagelte Militärstiefel, bekannt dafür, dass sie an römische Legionär,-und Hilfsoldaten in der gesamten römischen Republik und im Imperium ausgegeben wurden.

Nr 12.Thrax, Thraex oder Threax; Gladiator in Thrakischer Rüstung.*

* Der Thraex oder Thraker, war eine Art römischer Gladiator, bewaffnet im thrakischen Stil mit kleinem rechteckigem, quadratischem oder kreisförmigem Schild, genannt Parmula (ca. 60 x 65 cm) und einem sehr kurzen Schwert mit einer leicht gebogenen Klinge, genannt Sica (eine kleine Version des Dakischen Falx **), die dazu bestimmt war, den ungepanzerten Rücken eines Gegners zu verstümmeln. Seine andere Rüstung bestand aus gepanzerten Beinschienen (die durch die Kleinheit des Schildes notwendig wurden), einem Schutz für Schwertarm und -schulter, einem Schutzgürtel über einem Lendentuch und einem Helm mit Schirm, Visier und Wappen.

** Die Falx wurde in lateinischen Texten als ensis falcatus (whence falcata) von Ovid in Metamorphose und als falx supina von Juvenal in Satiriae beschrieben. Die Dakische Falx gab es in zwei Größen: einhändig und zweihändig. Die kürzere Variante hieß in der dakischen Sprache sica (Sichel) mit einer variierenden, aber meist etwa 41 cm langen Klinge, deren Griff 1/3 länger als die Klinge war. Der Zweihand-Falx war ein Stielarm. Es bestand aus einem 0,91 m langen Holzschaft mit einer langen, fast gleich langen, gebogenen Eisenklinge, die am Ende befestigt war. Archäologische Funde deuten darauf hin, dass die einhändige Falx auch zweihändig verwendet wurde.

Nr. 7 und 14. – Details seiner Rüstung. Geschlossener Helm mit zwei Löchern für die Augen, beweglichem Nasenstück, rundem Kamm und vorn und hinten vorragenden Rändern (vgl. Nr. 7). – Bandelier* an einem Schulterstück aus Leder. – Campestra** aus gefärbtem Leder. – Ledergürtel mit Bronzebuckeln. – Hohe Beinschienen (ocreae) vom Knöchel bis über das Knie, oben durchlöchert zum Befestigen des Futters. – Schnürstiefel, die Zehen frei lassend. – Thrakisch-illyrische sica, eine Art gekrümmten Dolches mit zylindrischem Handschutz (vgl. Nr. 14). – Der die sica tragende Eisenhandschuh ist mit Binden an den Armschienen befestigt. – Thrakischer Schild, viereckig, aber kleiner als das scutum, mit Riemen.

* Ein Bandolier oder Bandoleer ist ein Taschengürtel zum Halten von Munition. In der Regel wird er über der Schulter getragen.
** Campestra. Art des um die Hüften gefalteten Rockes, der von römischen Gladiatoren verwendet wird.

Nr. 17.Hoplomachos; nach der Sammlung von Tonlampen von Passeri. Unter dem Kaiserreich nannte man hoplomachos den Gladiator in samnitischer Vollrüstung *. Den ganzen Körper bedeckender Kettenpanzer; langes, gewölbtes scutum; geschlossener Helm (vgl. Nr. 11); enemides oder ocreae ** am linken Bein; gerades Schwert.

* Die Samniten waren ein altes italienisches Volk, das in Samnium im südlichen Mittelitalien lebte. Sie wurden in mehrere Kriege mit der Römischen Republik bis zum 1. Jahrhundert vor Christus verwickelt.
** Ocrea, Plural „ocreae“, bedeutet Beinschienen, die bis zum Oberschenkel reichten, oft in Leder, Metall oder Holz, und in der Antike vor allem von Gladiatoren (Mirmillon, Thrakier und Secutor) oder allgemein von Soldaten aller Art mit einem Minimum an Rüstung verwendet wurden.Der Ockrea wurde ursprünglich auf dem linken Bein, d. h. dem Wächterfuß getragen, so dass der Fuß im Fechten nach vorne gelegt wurde, da der Schild in der linken Hand gehalten wurde. Nur der Thraker trug zwei Ocreae.

Nr. 32.Retiarius.*

Nr. 36. – Detail seiner Rüstung. Der retiarius* erhielt seinen Namen von der reta, dem Netz, das er seinem Gegner, dem secutor, über den Kopf zu werfen suchte, um ihn mit dem Dreizack, fuscina oder tridens, anzugreifen. Der linke Arm, durch ein stark überragendes Schulterstück aus Bronze und durch ein Kettengeflecht geschützt, an dem ein Eisenhandschuh durch Lederriemen befestigt ist (vgl. Nr. 36). – Compestra. um die Hüften gefältelt. – Ledergürtel mit Bronzebuckeln. – Beinschienen aus Leder, mit Binden umwunden. – Caligae, die Zehen frei lassend.

* Ein Retiarius (plural retiarii; „Netzmann“ oder „Netz-Kämpfer“) war ein römischer Gladiator, der mit einer Kampfausrüstung kämpfte, die auf der eines Fischers aufgebaut war: ein schweres Netz (rete, daher der Name), ein Dreizack (fuscina oder tridens) und ein Dolch (pugio). Der Retiarius war nur leicht gepanzert und trug lediglich einen Armschutz (Manica) und einen Schulterschutz (Galerus). Üblicherweise bestand seine Kleidung nur aus einem Lendenschurz (Subligaculum), der von einem breiten Gürtel gehalten wurde, oder aus einer kurzen Tunika mit leichter Polsterung. Er trug keinen Kopfschutz und keine Schuhe.

Nr. 2 und 13. – Legionsadler; nach Denkmünzen, die eine mit der Inschrift Caes. Aug., die andere Q. F. Catus Sex. Allius.

Nr. 16.Pinea, Tannenzapfen, wie er oft die Spitze des signum schmückte.

Nr. 18.Victoria mit dem vexillum;* nach einer Denkmünze mit Inschrift.

* Das Vexillum war ein fahnenartiges Objekt, das als Standarte von Einheiten der antiken römischen Armee verwendet wurde. Im Vexillum wurde das Tuch von einer horizontalen Querstange, die am Stab aufgehängt war, drapiert. Das ist im Gegensatz zu den meisten modernen Fahnen, bei denen der „Aufzug“ des Tuches direkt am vertikalen Stab befestigt ist. Der Träger eines Vexillums war bekannt als Vexillarius oder Vexillifer.Das einzige existierende römische Militärvexillum stammt aus der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts n. Chr. und ist im Puschkin-Museum aufbewahrt. Es ist ein fast quadratisches Stück aus grobem Leinentuch mit dem Bild der Göttin Victoria und misst 47×50 cm. Der untere Rand hat Reste eines Fransenrandes. Das Vexillum war einst an einem Stück Schilfrohr befestigt. Es ist unbekannt zu welcher Militäreinheit das Vexillum gehörte. Das Vexillum wurde kurz vor 1911 in Ägypten gefunden, aber seine genaue Herkunft ist unklar.

Nr. 5, 20 und 28. – Personifikationen der Roma.

Nr. 5 nach einer Münze mit der Inschrift C. Licin: Varus und Numa Pompili.

Nr. 20 nach einer Denkmünze aus dem Kriege gegen Jugurtha*

* Der Jugurthine Krieg fand 112-106 v. Chr. zwischen Rom und Jugurtha von Numidien, einem Königreich an der nordafrikanischen Küste, das sich dem modernen Algerien annähert, statt. Jugurtha war der Neffe und Adoptivsohn von Micipsa, König von Numidien, dem er auf dem Thron folgte und seine Rivalen durch Mord, Krieg und Bestechung besiegte.).

Nr. 28. – Gedenkmünze aus den pompejanischen Kriegen.

Nr. 31.Horus, Bronzefigur aus der letzten Zeit des römischen Reiches, etwa 350 n. Chr. Tracht eines römischen Feldherrn in Ägypten, vervollständigt durch den klaft, das Kopftuch der Ägypter.

Nr. 1, 2, 5, 13, 15, 16, 18, 20 und 28 nach Romanae et Graecae antiquitatis monumenta von H. Goltzius, Antwerpen 1608.

Nr. 3, 4, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 14, 19, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 29, 30, 32, 33, 34, 35, 36 und 37 aus der Sammlung von Kriegstrachten im Artillerie-Museum in Paris, unter der Direction des Oberst Leclercq.

Nr. 17 aus den Antiquites von Mongez.

Nr. 31 Bronzestatue im British Museum.

Vgl. Duruy, Filon, Laxroix und Yanoski, l’Italie ancienne, Univers pittoresque, 1862.

Quelle: Geschichte des Kostüms in chronologischer Entwicklung von Albert Charles Auguste Racinet. Bearbeitet von Adolf Rosenberg. Berlin 1888.

Ähnlich: Römischer Legionär in voller Rüstung um 100 n. Chr.

Hinzugefügte Ergänzungen sind mit einem Strern gekennzeichnet und eingerückt.

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