Teppiche - Muster, Manufakturen, Techniken Broschiert von Monique DiPrima Bristot.

In diesem Band der Parthas Bildlexika wird die faszinierende Geschichte des Teppichs erzählt. Das Buch führt an die bedeutensten Schauplätze der Teppichproduktion.

Brokat, Persien, 16. Jh. Meisterwerke islamischer Kunst.

Brokat, Persien, Perserteppich, Design, Prinzessin Leila,
Brokat. Persien, 16. Jahrhundert, zweite Hälfte.

Brokat.

Kat. Nr. 2364.

Kettrapport 0,24 m, Schußrapport 0,79 m.

Modekunde, Arbeitsbuch, Bildbuch ,

Modekunde: Kleines Arbeits- und Bildbuch,

von Charlotte Lowack, Ruth Prof. Dr. Bleckwenn
Über 200 Zeichnungen. Ein Klassiker.

Besitzer: Herr Professor Dr. F. Sarre in Berlin.

Persien, 16. Jahrhundert, zweite Hälfte.

Das große Buch der Volkstrachten von Albert Kretschmer ist eine Fundgrube nicht nur für Trachtengruppen und Volkskundler.
Der Band enthält Trachten aus allen deutschen Regionen, Österreich und Tirol.

Kostüm und Mode, das Bildhandbuch von John Peacock.

Von den frühen Hochkulturen bis zur Gegenwart. Mit weit über tausend farbigen Abbildungen bietet dieses Bildhandbuch einen einmaligen Überblick über die Mode des Abendlandes.


Gegenstand der Darstellung: Prinzessin Leila (auf dem Kamele reitend) besucht den verstoßenen Dichter Madjnun in der Wüste.
Farbig und golden auf schwarzem Grunde; Farben sehr verblaßt.
Kette: zwei Ketten, schwarze Seide für den Grund, weiße Baumwolle für die Bindung in der Zeichnung.
Schuß: vier Schüsse, ein schwarzer Baumwollschuß für den schwarzen Atlas im Grunde; blaue, weiße und gelbe Seide, diese mit Gold übersponnen.
Bindung: Grund in Kettatlas mit fünffädiger Aushebung, Zeichnung in Schußköper.

Besprochen und abgebildet in F. R. Martins „Figurale persische Stoffe“ (Stockholm 1899), S. 14 und Fig. 17.
Die Inschrift (an der Sänfte auf dem Kamel) bedeutet „Werk des Ghiyath“; vgl. Taf. 191, Nr. 2342.

Quelle: Die Ausstellung von Meisterwerken muhammedanischer Kunst in München von Fredrik Robert Martin, Max van Berchem, Moriz Dreger, Ernst Kuhnel, Camillo List, Severin Schroder, Friedrich Paul Theodor Sarre. Mü˜nchen: F. Bruckmann, 1910.

Ähnlich

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Sicherheit - Frage *