Italienische, weibliche Volkstrachten des 19. Jahrhunderts.

ITALIEN XIX. JAHRHUNDERT. WEIBLICHE VOLKSTRACHTEN.

Italien, Volkstrachten, Trastevere, Fronsolone, Nocera dei Pagani, Mola di Bari, Fondi, Padua, Venedig, Mailand
Italien. Weibliche Volkstrachten aus Trastevere, Fronsolone, Nocera dei Pagani, Mola di Bari, Fondi, Padua, Venedig und Mailand.

3, 4, 5, 1, 2, 6,
9, 10, 7, 11, 8,

Italienische, weibliche Volkstrachten aus Land und Stadt des 19. Jahrhunderts.

Nr. 1. Frau aus Trastevere (Rom).
Nr. 2. Römisches Mädchen.
Nr. 3. Frau aus Fronsolone (Abruzzen).
Nr. 4. Frau aus Nocera dei Pagani im Neapolitanischen.
Nr. 5, 6. Ciocciaren aus Mola di Bari im Süden Italiens.
Nr. 7, 8. Ciocciaren aus Fondi in der Provinz Latina in der Region Latium.
Nr. 9. Frau aus Padua.
Nr. 10. Venezianerin.
Nr. 11. Mailändisches Mädchen.

Diese Volkstrachten, die um 1810 in Italien gezeichnet wurden, sind schon seit Ende des 19. Jahrhunderts vollständig verschwunden. Ciocciaren nennt man diejenigen italienischen Bauern und Bäuerinnen, die statt der Schuhe Sandalen aus Fellen (meist Ziegenfellen) tragen.

Quelle: Geschichte des Kostüms in chronologischer Entwicklung von Albert Charles Auguste Racinet. Bearbeitet von Adolf Rosenberg. Berlin 1888.

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