Auguste Racinet. Kostümgeschichte von Françoise Tétart-Vittu  (Autor).

Herausgeber: TASCHEN (2. Juni 2021)
Sprache : ‎Deutsch
Gebundene Ausgabe: ‎752 Seiten

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Typen aus der vornehmen, bürgerlichen Welt. Holland 17. Jahrhundert.

Holland 17. Jahrhundert. Die Karosse. Die Heckenlabyrinthe. Typen aus der vornehmen, bürgerlichen und kaufmännischen Welt.

Holland, Niederlande, Barock, Mode, Auguste Racinet,
Holland 17. Jahrhundert. Die Karosse. Die Heckenlabyrinthe. Typen aus der vornehmen, bürgerlichen und kaufmännischen Welt.

HOLLAND. XVII. JAHRHUNDERT

Modekunde, Arbeitsbuch, Bildbuch ,

Modekunde: Kleines Arbeits- und Bildbuch,

von Charlotte Lowack, Ruth Prof. Dr. Bleckwenn
Über 200 Zeichnungen. Ein Klassiker.

DIE KAROSSE. DIE HECKENLABYRINTHE. TYPEN AUS DER VORNEHMEN, BÜRGERLICHEN UND KAUFMÄNNISCHEN WELT.

1, 2, 3,
4, 5,

Die hier dargestellten Szenen sind dem Werk des holländischen Moralisten Jacob Cats Sinn-Reicher entnommen. Die Vignetten desselben sind für die Sittengeschichte und das Kostüm der Niederlande ebenso wichtig, wie die Stiche Abraham Bosses für die Frankreichs.

Kostüm und Mode, das Bildhandbuch von John Peacock.

Von den frühen Hochkulturen bis zur Gegenwart. Mit weit über tausend farbigen Abbildungen bietet dieses Bildhandbuch einen einmaligen Überblick über die Mode des Abendlandes.

Nr. 1. Die Karosse besteht aus einem Kasten, dessen Boden direkt auf den Achsen ruht. Das Dach ist von vier Säulen getragen, zwischen denen Vorhänge angebracht sind. Übrigens waren die in Federn hängenden Kutschen, eine Erfindung des Holländers Wilhelm Boonen, schon seit 1564 im Gebrauch.

Nr. 2. Der junge, seinen Hund streichelnde Kavalier trägt einen breitkrempigen Filzhut mit grosser Feder; Halskrause; Wams, Mantel; Pludderhosen; Strümpfe mit Strumpfbändern; Schuhe mit Bandschleifen.

Nr. 3. Das Labyrinth unserer Abbildung, mit einem Städtchen im Hintergrund, zeigt in der Mitte seiner Irrgänge einen Kiosk.

Nr. 4. Das Innere einer Barbierstube. Der Inhaber derselben, in Krause à la confusion, Wams mit Achselstücken à la Henry IV. und ausgeschnittenen Schuhen, ist beschäftigt, einen Herrn zu frisieren, dem er einen Handspiegel vorhält. Eine Truhe, ein Globus, an den Wänden Utensilien und eine Gitarre bilden die Ausstattung des Zimmers.

Nr. 5. In einem mit Teppichen und Vorhängen reich dekorierten Raum zieht ein alter Herr eine Wanduhr auf, während eine junge Dame ihm durch ein Schiebefenster zusieht.

Vgl. Michiels, Alfred (1813-1892), Histoire de la peinture flamande et hollandaise, 1847. – Esquiros, La Néerlande et la vie hollandaise, 1855.

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Klassische Literatur zur Kostümkunde

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